Low-Code-Plattformen revolutionieren die Art und Weise, wie Unternehmen digitale Anwendungen entwickeln und bereitstellen. Mit dem Versprechen, Entwicklungskosten zu senken und Projekte zu beschleunigen, erscheinen sie als ideale Lösung für die digitale Transformation. Doch birgt die Nutzung solcher Plattformen auch Risiken, insbesondere die Gefahr einer Anbieterbindung (Vendor Lock-in). Wie können Unternehmen also den Return on Investment (ROI) maximieren, ohne in eine Abhängigkeit zu geraten? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche realen Einsparungen Low-Code bietet, wie Sie versteckte Kosten und Risiken erkennen und welche Kriterien für eine sichere Plattformwahl entscheidend sind.
Was bedeutet ROI bei Low-Code-Plattformen?
Definition und Bedeutung des ROI
Der Return on Investment (ROI) misst das Verhältnis des Gewinns zu den Kosten einer Investition. Bei Low-Code-Plattformen umfasst dies sowohl direkte Einsparungen bei Entwicklung und Wartung als auch indirekte Vorteile wie schnellere Markteinführung oder bessere Anpassungsfähigkeit.
Welche Faktoren beeinflussen den ROI?
- Lizenz- und Betriebskosten
- Entwicklungsgeschwindigkeit
- Wartungsaufwand
- Schulungsbedarf des Teams
- Flexibilität und Erweiterbarkeit
Wichtig: Ein hoher ROI ist nur dann nachhaltig, wenn keine versteckten Abhängigkeiten entstehen.



